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Rohstoff-Förderung mit ausgefeilter Technik
Der Abbau von Rohkies erfolgt ganzjährig mit einem eigens entwickelten und selbst gebauten Eimerkettenbagger.
An Bord befindliche Aufbereitungsanlagen nehmen zugleich eine Vorbehandlung des gewonnenen Materials vor.
Ohne Umwege aus der Weser zur Aufbereitung
Schubboote und Schubleichter transportieren den geförderten Rohkies direkt und umweltfreundlich
zur Aufbereitung ins Hauptwerk Rinteln-Engern.
In den dortigen betriebseigenen Aufbereitungsanlagen am Weserufer wartet ein ständiger Vorrat von rund 120.000 Tonnen auf die Weiterverarbeitung.
22.000 Tonnen veredelte Produkte befinden sich zur Abholung bereit in getrennten Silos für jede Sorte.
Veredelung mit modernster Sieb- und Waschtechnik
Modernste computergesteuerste Technik klassiert das Rohmaterial und bereitet es für die Betonwarenproduktion vor.
Dabei durchlaufen die Kiese und Sande in jedem Aufbereitungsschritt eine mehrstufige Wäsche.
Mittels Hochdruckdüsen und eines aufwändigen Klassierverfahrens entstehen verdedelte Endprodukte gleichbleibend hoher Qualität.
Brechkornmischungen für hohe Belastungen
Mit dem Einsatz weiterer Brechanlagen kann AHE seit 2006 in parallelen
Brechläufen unterschiedliche Splitte sowie Mineralgemische herstellen. Die neu
entwickelten AHE-Brechkorn-Baustoffgemische STS nach B1-Anforderungen aus
Brechsand und Splitt zeichnen sich durch ihre hohe Belastungs- und
Tragfestigkeit aus. Sie werden mit optimiertem Wassergehalt ausgeliefert, sodass die
aufwändige Wässerung auf der Baustelle entfällt.
Modernste Technik erfüllt jeden Kundenwunsch
Die Lagerung in getrennten Großsilos verhindert Materialvermengungen und
-verschmutzungen. Ebenso schützt die abgeschlossene Silobevorratung vor
Frostverbackungen und erhöhtem Wassergehalt durch Regen. Mit der computergesteurten
Abzugsvorrichtung und dem automatischen Rührmischer können alle Materialien
prozentgenau aus den Silos heraus gemischt und so auch individuelle Kunden-wünsche erfüllt werden. |
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